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Hochschulbau

Technische Universität Ilmenau: Neubau IT-Dienstleistungszentrum

Ehrenbergstraße 29,  98693 Ilmenau  | →

Dieses Vorhaben wird durch Mittel der Europäischen Union im Rahmen des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert.

 

Dienstleistungszentrum TU Ilmenau - Visualisierung Eingang
Dienstleistungszentrum TU Ilmenau - Visualisierung Eingang
Dienstleistungszentrum TU Ilmenau - Ansicht von oben
Dienstleistungszentrum TU Ilmenau - Ansicht von oben
Dienstleistungszentrum TU Ilmenau - Standort
Dienstleistungszentrum TU Ilmenau - Standort
Bauwerksart

Gebäude für Lehre und Forschung

Ingenieurwissenschaften, Informatik, Mathematik

Gebäude für Lehre und Forschung

Ingenieurwissenschaften, Informatik, Mathematik

Nutzfläche

2.203 m²

Gesamtbaukosten

14.829 T€

Bauzeit

Beginn VOF-Verfahren: April 2016
Beginn Planungsphase: Januar 2017
Baubeginn: Frühjahr 2019
Geplante Übergabe: III. Quartal 2021

Architekt

HOFFMANN. SEIFERT. PARTNER architekten ingenieure

 
Baubeschreibung

Das IT-Dienstleistungszentrum ist einer der letzten Neubauten, der im Ergebnis eines Ideen und Realisierungswettbewerbes aus dem Jahr 1997 für die gesamte Campusbebauung am „Oberen Ehrenberg“ entsteht. Das IT-DLZ gewährleistet die Versorgung mit allen zentralen IT-Diensten wie Kernnetzknoten, Serverinfrastruktur, IT Spezialsysteme, Print- und Plottechnik und zahlreichen weiteren Dienstleistungen. Dazu entstehen im Neubau Serverräume, Computerpools, Labore für Virtual-Reality-Anwendungen, Büros und Technikräume.

Nicht zuletzt unter Beachtung des Beschlusses des Thüringer Landtages vom 6. November 2015 „Energetische Standards im Öffentliche Bau vorbildlich gestalten“ basiert der Neubau auf einem im Rahmen der Baumaßnahme erstellten energetischen Gesamtkonzept einschl. Wirtschaftlichkeits-untersuchung.

Das Gebäude besteht aus drei Geschossen mit einem Grundriss von jeweils 31,50 m x 51,50 m, wobei das Untergeschoss völlig im Erdreich verschwindet. Techniknutzung findet sich zusätzlich auf dem Flachdach mit teilweise geschosshoher Attika zur Erfüllung von Schallschutz-anforderungen. Um einen Kern aus Stahlbeton in Sichtbetonqualität herum, in dem sich das eigentliche Datacenter sowie das VR-Labor befinden, sind die weiteren Räume mit den beschriebenen Nutzungen angeordnet.

Erfurt 11.12.2020

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